ADHS & Schlafstörungen: Ursachen & Lösungen

Veröffentlicht am: 01. Oktober 2025

Verfasst von

Dirk Sikorski, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie bei klaro-ADHS, Porträt aus der Praxis im Greencity Zürich

Dirk Sikorski

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Dirk Sikorski ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit Stationen u. a. am Universitätsspital Zürich und im Sanatorium Kilchberg. Sein Schwerpunkt ist die medikamentöse ADHS-Behandlung bei Erwachsenen.

Inhaltsverzeichnis

Der Tag war lang, der Körper ist müde, aber kaum liegst Du im Bett, läuft der Kopf auf Hochtouren. Oder Du schläfst irgendwann ein und wachst morgens wie gerädert auf. Viele Menschen mit ADHS kennen diese Nächte. In diesem Ratgeber erfährst Du, wie häufig Schlafprobleme bei ADHS sind, welche Ursachen dahinterstecken können und was nach heutigem Wissensstand helfen kann. Wenn Du tiefer in die Ursachen einsteigen willst, findest Du sie ausführlicher im Beitrag Warum Menschen mit ADHS oft unter Schlafproblemen leiden.

Kurz erklärt: Schlafstörungen sind bei ADHS häufig: Je nach Studie und Messmethode berichten etwa 25 bis 55 Prozent der Betroffenen davon. Zu den möglichen Ursachen zählen eine verzögerte innere Uhr, ein Gedankenkarussell am Abend, Koffein, Begleiterkrankungen und manchmal auch die ADHS-Medikation. Geholfen haben können ein fester Schlafrhythmus, eine ruhige Abendroutine, kognitive Verhaltenstherapie bei Schlafstörungen und eine ärztliche Abklärung, die auch Medikamente und weitere Schlafstörungen berücksichtigt.

Wie häufig sind Schlafprobleme bei ADHS?

Schlafprobleme gehören bei ADHS zu den häufigsten Begleitbeschwerden, die genauen Zahlen unterscheiden sich aber je nach Studie. Ein Übersichtsartikel nennt eine Häufigkeit von etwa 25 bis 55 Prozent (Hvolby, 2015). Eine Übersicht über viele Reviews kam zum Ergebnis, dass alle ausgewerteten Übersichtsarbeiten einen deutlichen Zusammenhang zwischen ADHS und Schlafschwierigkeiten zeigten (French et al., 2024).

  • Erwachsene: In einer Metaanalyse berichteten Erwachsene mit ADHS deutlich mehr Schlafprobleme als Vergleichspersonen. Mit objektiven Messungen wie der Aktimetrie zeigten sich Unterschiede bei Einschlafdauer und Schlafeffizienz, in der Schlaflabor-Messung nicht. Die Autorinnen und Autoren empfehlen, Schlafprobleme im klinischen Gespräch systematisch zu erfragen (Díaz-Román et al., 2018).
  • Kinder: In einer Metaanalyse hatten Kinder mit ADHS mehr Widerstand beim Zubettgehen, Einschlafschwierigkeiten, nächtliches Aufwachen und Tagesmüdigkeit (Cortese et al., 2009).
  • Insomnie bei Erwachsenen: In einer Stichprobe von 252 Erwachsenen mit ADHS erfüllten 44,4 Prozent die Kriterien für eine Insomnie. Sie war mit stärkeren ADHS-Symptomen und mehr psychischen und körperlichen Begleiterkrankungen verbunden (Fadeuilhe et al., 2021).
  • Diagnosen und Schlafmedikamente: In einer schwedischen Registerstudie hatten 7,5 Prozent der Menschen mit ADHS eine Schlafstörungsdiagnose, 47,5 Prozent hatten Schlafmedikamente verschrieben bekommen. In allen Altersgruppen war das Risiko höher als bei Personen ohne ADHS (Ahlberg et al., 2023).

Diese Zahlen zeigen einen Zusammenhang, sie erklären ihn nicht. Schlechter Schlaf kann ADHS-Symptome verstärken, und ADHS kann den Schlaf stören. Ein Teufelskreis entsteht schnell: Je schlechter die Nacht, desto schwerer fallen Konzentration, Reizbarkeit und Gefühlsregulation, und je ausgeprägter diese Symptome sind, desto schwerer wird Abschalten am Abend.

Woran erkennst Du ADHS-bedingte Schlafprobleme?

Typisch sind Schlafprobleme, die sich nicht durch äussere Umstände erklären lassen und über Wochen anhalten. Mögliche Anzeichen:

  • Einschlafprobleme trotz körperlicher Müdigkeit, der Kopf „arbeitet weiter“
  • Leichter, unruhiger Schlaf mit mehreren Wachphasen
  • Zu kurze Schlafdauer, gefolgt von Erschöpfung am Morgen
  • Mühe beim Aufstehen, besonders an Arbeitstagen, oft verbunden mit dem Gefühl, ein „Nachtmensch“ zu sein
  • Schläfrigkeit und Konzentrationsprobleme am Tag

Wichtig zur Einordnung: Müdigkeit und Unaufmerksamkeit können auch durch eine Schlafstörung, etwa Schlafapnoe, entstehen. Die deutschsprachige S3-Leitlinie nennt Schlafstörungen deshalb ausdrücklich als Differenzialdiagnose, die bei der ADHS-Abklärung bedacht werden soll (DGPPN et al., S3-Leitlinie ADHS). Schlafprobleme können also ADHS vortäuschen, verstärken oder gleichzeitig bestehen. Das lässt sich nur ärztlich klären.

Welche Ursachen stecken hinter Schlafproblemen bei ADHS?

In eine Decke eingehüllt sitzt eine Frau nachts mit ihrem Handy auf dem Bett, das Zimmer ist dunkel, nur das Display leuchtet. Nächtliche Wachphasen durch Gedankenkreisen und innere Unruhe sind bei vielen Erwachsenen mit ADHS bekannt.

Meist wirken mehrere Faktoren zusammen. Die wichtigsten im Überblick:

Ursache Was dahintersteckt Möglicher erster Schritt
Verschobene innere Uhr Bei vielen Erwachsenen mit ADHS setzt die Melatoninausschüttung später ein, die Schlafphase ist verzögert (Van Veen et al., 2010; Snitselaar et al., 2017) Feste Schlaf- und Aufstehzeiten, ärztliche Beratung
Gedankenkarussell, innere Unruhe Gedanken und Gefühle kreisen abends, Entspannen fällt schwer Abendroutine, Entspannung, Gedanken aufschreiben
Koffein und andere Stimulanzien Koffein kann auch Stunden vor dem Zubettgehen den Schlaf beeinträchtigen (Drake et al., 2013) Koffein am Nachmittag und Abend reduzieren
Zeitblindheit am Abend Man will „nur noch kurz“ etwas erledigen, und plötzlich ist es spät Schlafenszeit wie einen Termin behandeln, Erinnerungen
Begleiterkrankungen Depression, Angst oder Schlafapnoe können den Schlaf zusätzlich stören Ärztliche Abklärung
ADHS-Medikation Je nach Präparat und Einnahmezeit kann Einschlafen schwerer oder leichter fallen (Surman & Walsh, 2022) Mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt besprechen

Warum die innere Uhr bei ADHS oft verzögert ist, ist noch nicht abschliessend geklärt. In einer kleinen Studie mit 40 Erwachsenen mit ADHS zeigten diejenigen mit Einschlafproblemen eine verzögerte Schlafphase und eine verzögerte Melatoninausschüttung (Van Veen et al., 2010). Eine Literaturübersicht kommt zum Schluss, dass die Rhythmen bei Erwachsenen mit ADHS Merkmale einer verzögerten Schlafphase zeigen, und dass Stimulanzien die Verzögerung teils verstärken können, obwohl sie die ADHS-Symptome verbessern (Snitselaar et al., 2017). Mehr zu den einzelnen Ursachen liest Du im Beitrag zu den Ursachen aus der Einleitung. Zu Auswirkungen der Medikation auf den Schlaf steht Genaueres im Beitrag Wie ADHS-Medikamente den Schlaf beeinflussen.

Aus der Praxis

In der Sprechstunde fragen wir bei der ADHS-Abklärung ausdrücklich nach dem Schlaf: wann Du müde wirst, wie lange das Einschlafen dauert, ob Du nachts aufwachst und wie Du Dich morgens fühlst. Häufig zeigt sich, dass mehrere Ursachen zusammenkommen, etwa ein später Rhythmus, Grübeln am Abend, Koffein oder eine Begleiterkrankung.

Wir denken auch an andere Schlafstörungen wie eine Schlafapnoe und klären bei entsprechenden Hinweisen schlafmedizinisch weiter ab. Wenn sich der Schlaf unter einer ADHS-Behandlung verändert, sprich das bitte bei uns an und ändere nichts auf eigene Faust. Was angepasst wird, entscheiden wir gemeinsam. Ein Schlaftagebuch macht das Gespräch oft deutlich konkreter.

Was hilft bei Schlafproblemen mit ADHS?

Die junge Frau blickt erschöpft in die Kamera, während mehrere bunte Wecker sie umgeben, ein Sinnbild für Schlafdruck und Zeitstress. Viele Menschen mit ADHS kämpfen mit Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen, besonders morgens fällt der Start in den Tag schwer.

Am meisten hilft meist eine Kombination aus verlässlichen Gewohnheiten, ärztlicher Abklärung und, wenn nötig, gezielter Behandlung. Was wirkt, ist individuell. Es lohnt sich, nacheinander einzelne Dinge auszuprobieren und die Wirkung in einem Schlaftagebuch festzuhalten.

Regelmässiger Rhythmus und ruhige Abendroutine

Feste Schlaf- und Aufstehzeiten, auch am Wochenende, stabilisieren die innere Uhr. Eine Abendroutine, zum Beispiel lesen, Tagebuch schreiben, Dehnübungen oder ruhige Musik, signalisiert dem Gehirn, dass der Tag endet. Hilfreich ist ausserdem, Bildschirme vor dem Einschlafen zu reduzieren, weil sie Dich leicht „nur noch kurz“ wach halten. Ein Timer oder eine Erinnerung für die Schlafenszeit hilft gegen die Zeitblindheit. Mehr praktische Regeln findest Du im Beitrag Schlafhygiene bei ADHS.

Koffein bewusst einsetzen

In einer Studie mit 400 Milligramm Koffein beeinträchtigte das Koffein den Schlaf auch dann messbar, wenn es sechs Stunden vor dem Zubettgehen eingenommen wurde (Drake et al., 2013). Wenn Du empfindlich auf Koffein reagierst, kann es sich lohnen, nachmittags und abends darauf zu verzichten und zu beobachten, ob sich Dein Schlaf verändert.

Schlafumgebung und Reize

Dunkel, ruhig und kühl sind gute Richtwerte. Verdunkelungsvorhänge, Ohrstöpsel, eine Schlafmaske oder ein Rauschgenerator können helfen, Reize abzuschirmen. Ob eine Gewichtsdecke für Dich angenehm ist, kannst Du ausprobieren, eine gesicherte Wirkung bei ADHS haben wir für diesen Beitrag nicht geprüft.

Kognitive Verhaltenstherapie bei Schlafstörungen

Kognitive Verhaltenstherapie bei Schlafstörungen (CBT-I) ist ein strukturiertes Programm, das schlafhinderliche Gedanken und Gewohnheiten verändert. In einer kleinen Pilotstudie mit 19 Erwachsenen mit ADHS verbesserte eine an ADHS angepasste Version die Schlafstörung deutlich, 42 Prozent erreichten nach drei Monaten eine Remission. Auch die ADHS-Symptome besserten sich leicht (Jernelöv et al., 2019). Weil die Studie klein war und keine Vergleichsgruppe hatte, sind die Ergebnisse vorläufig. Dennoch ist CBT-I eine Option, die Du mit einer Fachperson besprechen kannst.

Licht und Melatonin: nur in ärztlicher Absprache

Bei verzögertem Rhythmus werden Lichttherapie und Melatonin diskutiert. Bei Kindern mit ADHS und Einschlafproblemen verkürzte Melatonin das Einschlafen, ohne Verhalten oder Konzentration zu verbessern (Van der Heijden et al., 2007). Bei Erwachsenen mit ADHS und verzögerter Schlafphase verschob Melatonin mit oder ohne Lichttherapie zwar die innere Uhr, aber nicht die tatsächliche Schlafzeit, und kurzfristig schliefen manche sogar schlechter. Die Autorinnen und Autoren sehen Verhaltenscoaching als notwendige Ergänzung (van Andel et al., 2022). Melatonin gehört deshalb nicht in Eigenregie, sondern in ärztliche Hand. Mehr dazu liest Du im Beitrag Melatonin und ADHS.

ADHS-Medikation ärztlich prüfen lassen

Stimulanzien beeinflussen den Schlaf unterschiedlich. Eine Übersicht zu Studien bei Erwachsenen fand gemischte Ergebnisse: In Selbstberichten besserte sich der Schlaf teils, in der Aktimetrie schliefen manche weniger (Surman & Walsh, 2022). Wenn Du den Eindruck hast, dass Dein Medikament Deinen Schlaf beeinflusst, sprich mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt. Ändere Medikamente nie auf eigene Faust.

Begleiterkrankungen mitbehandeln

Wenn Ängste, Depressionen oder Schlafapnoe den Schlaf stören, hilft nur eine Behandlung, die diese Probleme miteinbezieht. Mehr zu diesen Zusammenhängen findest Du in den Beiträgen ADHS und Angststörungen und ADHS und Depression.

Wann ist ärztliche Abklärung sinnvoll?

Such ärztliche Hilfe, wenn Du länger als einige Wochen schlecht schläfst, tagsüber stark müde bist, Atemaussetzer oder sehr lautes Schnarchen bemerkst, Du Dich niedergeschlagen oder ängstlich fühlst oder wenn Medikamente Deinen Schlaf zu stören scheinen. Erste Anlaufstelle kann Deine Hausärztin oder Dein Hausarzt sein. Bei Suizidgedanken oder in einer akuten Krise ruf bitte sofort die Rettung unter 144 oder die Dargebotene Hand unter 143 an.

Häufige Fragen zu ADHS und Schlafstörungen

Warum bin ich abends hellwach und morgens todmüde?

Bei vielen Erwachsenen mit ADHS ist die innere Uhr verzögert. In einer Studie begann bei Erwachsenen mit ADHS und Einschlafproblemen die Schlafphase später, ebenso die Melatoninausschüttung (Van Veen et al., 2010). Wenn dann morgens früh aufgestanden werden muss, kann chronischer Schlafmangel entstehen. Feste Schlaf- und Aufstehzeiten können helfen, und eine ärztliche Abklärung ist sinnvoll.

Kann Schlafmangel ADHS-Symptome verstärken?

Das gilt als plausibel. Müdigkeit und Unaufmerksamkeit können durch Schlafstörungen entstehen und ADHS ähneln (DGPPN et al., S3-Leitlinie ADHS). Bei Menschen mit ADHS können Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit und emotionale Überforderung nach schlechten Nächten stärker ausfallen, viele berichten das so. Gute Schlafgewohnheiten sind deshalb ein Baustein der Behandlung.

Können ADHS-Medikamente den Schlaf stören?

Das kann sein, ist aber individuell. Eine Übersicht zu Studien bei Erwachsenen zeigte gemischte Befunde: teils besserer Schlaf im Selbstbericht, teils weniger Schlaf in der Aktimetrie (Surman & Walsh, 2022). Eine Literaturübersicht beschreibt, dass Stimulanzien den Rhythmus verzögern können (Snitselaar et al., 2017). Besprich Einnahmezeit und Präparat mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt, ohne selbst etwas zu ändern.

Hilft Melatonin bei ADHS?

Bei Kindern mit ADHS verkürzte Melatonin die Einschlafzeit (Van der Heijden et al., 2007), bei Erwachsenen mit verzögerter Schlafphase brachte es allein nicht den gewünschten Effekt auf die Schlafzeit (van Andel et al., 2022). Ob es für Dich sinnvoll ist, entscheidet eine Ärztin oder ein Arzt.

Fazit

Besser schlafen mit ADHS ist möglich, aber selten mit einem einzigen Trick. Hilfreich sind ein verlässlicher Rhythmus, eine ruhige Abendroutine, ein bewusster Umgang mit Koffein und, wenn nötig, ärztliche Abklärung und Behandlung. Wenn Du den Verdacht hast, dass hinter Deinen Schlafproblemen eine ADHS steckt, kannst Du eine ADHS-Abklärung erwägen, und wenn Du schon eine Diagnose hast, informiere Dich über die ADHS-Therapie. Das Erstgespräch mit unserem Beratungsteam ist kostenlos.

Quellen

  • Hvolby, A. (2015). Associations of sleep disturbance with ADHD: implications for treatment. ADHD Attention Deficit and Hyperactivity Disorders, 7, 1-18. link.springer.com
  • French, B. et al. (2024). The impacts associated with having ADHD: an umbrella review. Frontiers in Psychiatry. frontiersin.org
  • Díaz-Román, A., Mitchell, R. & Cortese, S. (2018). Sleep in adults with ADHD: systematic review and meta-analysis of subjective and objective studies. Neuroscience and Biobehavioral Reviews. PubMed
  • Cortese, S., Faraone, S. V., Konofal, E. & Lecendreux, M. (2009). Sleep in children with attention-deficit/hyperactivity disorder: meta-analysis of subjective and objective studies. Journal of the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry. PubMed
  • Fadeuilhe, C. et al. (2021). Insomnia disorder in adult attention-deficit/hyperactivity disorder patients: clinical, comorbidity, and treatment correlates. Frontiers in Psychiatry. PubMed
  • Ahlberg, R. et al. (2023). Prevalence of sleep disorder diagnoses and sleep medication prescriptions in individuals with ADHD across the lifespan: a Swedish nationwide register-based study. BMJ Mental Health. PubMed
  • Van Veen, M. M., Kooij, J. J. S., Boonstra, A. M., Gordijn, M. C. M. & Van Someren, E. J. W. (2010). Delayed circadian rhythm in adults with attention-deficit/hyperactivity disorder and chronic sleep-onset insomnia. Biological Psychiatry, 67(11), 1091-1096. research.vu.nl
  • Snitselaar, M. A., Smits, M. G., van der Heijden, K. B. & Spijker, J. (2017). Sleep and circadian rhythmicity in adult ADHD and the effect of stimulants: a review of the current literature. Journal of Attention Disorders. journals.sagepub.com
  • Surman, C. B. H. & Walsh, D. M. (2022). Understanding the impact of stimulants on sleep in ADHD: evidence from systematic assessment of sleep in adults. CNS Drugs. link.springer.com
  • Drake, C., Roehrs, T., Shambroom, J. & Roth, T. (2013). Caffeine effects on sleep taken 0, 3, or 6 hours before going to bed. Journal of Clinical Sleep Medicine. link.springer.com
  • Jernelöv, S., Larsson, Y., Llenas, M., Nasri, B. & Kaldo, V. (2019). Effects and clinical feasibility of a behavioral treatment for sleep problems in adult attention deficit hyperactivity disorder (ADHD): a pragmatic within-group pilot evaluation. BMC Psychiatry. link.springer.com
  • Van der Heijden, K. B., Smits, M. G., Van Someren, E. J., Ridderinkhof, K. R. & Gunning, W. B. (2007). Effect of melatonin on sleep, behavior, and cognition in ADHD and chronic sleep-onset insomnia. Journal of the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry. PubMed
  • van Andel, E., Bijlenga, D., Vogel, S. W. N., Beekman, A. T. F. & Kooij, J. J. S. (2022). Attention-deficit/hyperactivity disorder and delayed sleep phase syndrome in adults: a randomized clinical trial on the effects of chronotherapy on sleep. Journal of Biological Rhythms. journals.sagepub.com
  • DGPPN, DGKJP, DGSF u. a. (2018). Interdisziplinäre evidenz- und konsensbasierte (S3) Leitlinie ADHS im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. AWMF-Register Nr. 028-045. Kurzfassung (awmf.org)
  • Die Dargebotene Hand: Telefon 143, anonym und vertraulich. 143.ch

Medizinisch geprüft von

Barbara Siskovičová, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie bei klaro-ADHS, Porträt aus der Praxis im Greencity Zürich

Barbara Siskovičová

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Barbara Siskovičová ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, spezialisiert auf die Abklärung und Behandlung von ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen. Sie prüft die medizinischen Inhalte auf klaro-adhs.ch.

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