EMDR kennst Du vielleicht aus der Traumatherapie. Immer wieder taucht die Methode aber auch im Zusammenhang mit ADHS auf. Was dahintersteckt, ob EMDR bei ADHS wirkt und in welchen Situationen es trotzdem sinnvoll sein kann, erfährst Du in diesem Ratgeber. Mehr zu den Hintergründen der Störung findest Du im Beitrag ADHS in der Familie: Ist es vererbbar?
Kurz erklärt: EMDR ist eine Psychotherapiemethode, die für die Behandlung von Traumafolgestörungen (PTBS) etabliert ist. Als Behandlung der ADHS selbst ist EMDR nicht belegt: Dazu gibt es bisher nur Einzelfallberichte, kontrollierte Studien fehlen. Sinnvoll kann EMDR sein, wenn zusätzlich zu ADHS eine Traumafolgestörung besteht, dann als Teil einer ärztlich oder psychotherapeutisch begleiteten Behandlung.
Was ist EMDR und wie läuft eine Sitzung ab?
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, auf Deutsch etwa Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen. Entwickelt wurde die Methode von der US-amerikanischen Psychologin Francine Shapiro zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen. Dabei richtest Du die Aufmerksamkeit auf eine belastende Erinnerung, während die Therapeutin oder der Therapeut eine bilaterale Stimulation anleitet, zum Beispiel durch Augenbewegungen, Töne oder abwechselnde Berührungen.
Eine Behandlung beginnt mit einem Gespräch über Deine Geschichte und Ziele, danach folgt eine Vorbereitungsphase, in der Du lernst, Dich bei Anspannung zu beruhigen. Wie ausführlich sie sein muss, ist individuell: Dass vor einer traumafokussierten Therapie grundsätzlich eine längere Stabilisierungsphase nötig wäre, ist laut S3-Leitlinie bei Erwachsenen mit PTBS nicht belegt. Danach werden belastende Erinnerungen mit der Stimulation bearbeitet, am Ende steht eine Nachbesprechung. Nach der britischen NICE-Leitlinie dauert eine EMDR-Behandlung bei Erwachsenen typischerweise 8 bis 12 Sitzungen, bei mehreren Traumata auch länger. Wie EMDR im Detail wirkt, ist wissenschaftlich nicht abschliessend geklärt.
Ist EMDR eine Behandlung für ADHS?
Nein, EMDR gilt nicht als etablierte Behandlung der ADHS-Kernsymptome wie Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität. Belegt ist EMDR für Traumafolgestörungen. Bei ADHS liegen bislang nur Fallberichte vor, kontrollierte Studien dazu sind uns nicht bekannt. Ein Beispiel ist der Bericht über einen Jungen mit ADHS und schweren belastenden Kindheitserfahrungen: Nach zwei EMDR-Sitzungen zu einer einzelnen Erinnerung zeigten sich bei der Nachuntersuchung nach neun Monaten bessere exekutive Funktionen, und die emotionale Dysregulation nahm allmählich ab. Er wurde zusätzlich medikamentös behandelt, unter anderem mit Methylphenidat, die Besserung lässt sich deshalb nicht allein der Methode zuschreiben. Die Autorinnen und Autoren schlagen EMDR als mögliche ergänzende Behandlung bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS und traumatischen Erfahrungen vor, betonen aber den Bedarf an randomisierten Studien. Für Erwachsene beschreibt ein Fallbericht aus dem Jahr 2006 eine Person mit Depression und ADHS, bei der EMDR auf eine Kindheitserinnerung an einen medizinischen Eingriff zusammen mit einer psychoanalytisch orientierten Psychotherapie eingesetzt wurde. Auch dort lässt sich die Wirkung nicht der Methode allein zuordnen. Ein einzelner Fall sagt nichts darüber aus, ob die Methode bei anderen Menschen wirkt.
Eine systematische Übersicht zu EMDR bei anderen Störungen als PTBS wertete 90 Arbeiten aus (Literatur bis 2020) und berichtet in vielen Bereichen positive Effekte, etwa bei Schmerzen und Angst. Die einbezogenen Studien waren aber sehr unterschiedlich, und vier kontrollierte Studien zeigten keine Besserung. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass methodisch strengere Studien nötig sind. ADHS wurde darin nicht eigens untersucht, Aussagen zur ADHS lassen sich daraus nicht ableiten. Setze Medikamente nie auf eigene Faust ab, auch nicht im Vertrauen auf eine Psychotherapie. Mehr zum Thema erfährst Du im Beitrag ADHS ohne Medikamente behandeln.
Wann kann EMDR bei ADHS trotzdem sinnvoll sein?

EMDR kann sinnvoll sein, wenn zusätzlich zur ADHS eine Traumafolgestörung besteht. ADHS und PTBS hängen statistisch in beide Richtungen zusammen: Eine Metaanalyse fand bei ADHS ein etwa dreifach erhöhtes Risiko für eine PTBS (relatives Risiko 2,9) und bei PTBS ein 1,7-fach erhöhtes Risiko für ADHS. Im Vergleich mit anderen psychiatrischen Patientinnen und Patienten war der Zusammenhang nicht mehr signifikant. Eine systematische Übersicht von 21 Studien, darunter 9 mit Militärangehörigen und Veteranen, berichtet zudem, dass das Zusammentreffen mit stärkeren Beeinträchtigungen im Alltag und ausgeprägteren PTBS-Beschwerden einhergeht als eine PTBS ohne ADHS. Das ist ein Grund, bei ADHS sorgfältig nach weiteren Erkrankungen zu schauen. Mehr dazu liest Du in den Beiträgen zu ADHS und Trauma und zu Begleiterkrankungen bei ADHS.
Hinzu kommt, dass sich die Beschwerden überschneiden. Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, Reizbarkeit und innere Unruhe können bei ADHS und bei Traumafolgen vorkommen. Traumafolgen werden deshalb mitunter mit ADHS verwechselt, und manchmal liegen beide Erkrankungen vor. Wie sich die beiden Störungen im Einzelfall am besten abgrenzen lassen, ist laut S3-Leitlinie noch Gegenstand von Forschung. Entscheidend sind eine sorgfältige Anamnese, auch zu Beginn und Verlauf der Beschwerden, und die Beurteilung durch eine erfahrene Fachperson.
Für die Behandlung der PTBS selbst ist die Lage klarer. Die aktualisierte deutsche S3-Leitlinie (Fassung 2026) empfiehlt Erwachsenen mit PTBS stark eine traumafokussierte Psychotherapie im Einzelsetting als Therapie der ersten Wahl, Medikamente gelten als zweite Wahl. Aufgrund robuster Evidenz nennt sie dabei ausdrücklich EMDR, kognitive Therapie, kognitive Verarbeitungstherapie, narrative Expositionstherapie und prolongierte Exposition. Traumafokussierte Verfahren sind nichttraumafokussierten Ansätzen überlegen, die Qualität der Evidenz für die PTBS-Symptome wird als moderat eingestuft. Die britische NICE-Leitlinie empfiehlt Erwachsenen mit PTBS eine individuelle traumafokussierte Verhaltenstherapie und bei Beschwerden mehr als drei Monate nach einem nicht kriegsbedingten Trauma ebenfalls EMDR. In einer Metaanalyse mit Daten einzelner Teilnehmender (8 Studien, 346 Personen) zeigte sich zwischen EMDR und anderen psychologischen Behandlungen, darunter der traumafokussierten Verhaltenstherapie, kein signifikanter Unterschied. Gegenüber einer Warteliste ist die Sicherheit der Daten in einer neueren Übersicht niedrig bis sehr niedrig, und die Langzeitwirkung ist unklar. Geht es bei Dir also um Flashbacks, Albträume, Schreckhaftigkeit oder das Vermeiden bestimmter Orte und Erinnerungen, ist EMDR ein möglicher Weg. Ob eine Traumafolgestörung vorliegt, kann nur eine Fachperson beurteilen. Gerade bei einer spät gestellten Diagnose können Fragen zu früheren Erfahrungen auftauchen, mehr dazu im Beitrag ADHS bei über 50-Jährigen. Wer ADHS in der Schweiz diagnostizieren darf, erfährst Du hier: Wer darf ADHS diagnostizieren?
Was zuerst behandelt wird, ist nicht durch Studien geklärt. Laut S3-Leitlinie kann bei zusätzlichen Erkrankungen integriert (durch dieselbe Fachperson), parallel oder nacheinander behandelt werden. Häufig wird eine integrierte oder parallele Behandlung empfohlen, Studien, die die Vorgehen direkt vergleichen, stehen aber aus. Die Leitlinie äussert sich nicht eigens zur ADHS. Weitere psychische Erkrankungen sind grundsätzlich keine Gegenanzeige für eine Traumatherapie. Eine vorrangige Behandlung kann aber sinnvoll sein, wenn eine andere Erkrankung verhindert, dass Du von der Traumatherapie ausreichend profitierst. Wie ADHS-Behandlung und Traumatherapie aufeinander abgestimmt werden, entscheidest Du deshalb gemeinsam mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt.
Aus der Praxis
In der Abklärung fragen wir sorgfältig, ob neben der ADHS auch belastende frühere Erfahrungen oder Beschwerden wie Albträume, Schreckhaftigkeit oder Flashbacks bestehen, denn Traumafolgen und ADHS können nebeneinander vorkommen. Das entspricht der S3-Leitlinie, die empfiehlt, bei jeder psychodiagnostischen Abklärung nach potenziell traumatischen Ereignissen zu fragen. Oft bringen Betroffene die Frage mit, ob EMDR die ADHS selbst verbessert. Hier ordnen wir ehrlich ein: EMDR ist für Traumafolgestörungen etabliert, für die ADHS selbst nicht.
Wichtig ist uns, dass nichts überstürzt wird. Zuerst klären wir gemeinsam, was im Vordergrund steht und wie die Behandlungen aufeinander abgestimmt werden. Traumaarbeit gehört in fachkundige Hände, und Du musst nichts erzählen, wozu Du noch nicht bereit bist.
Wie unterscheidet sich EMDR von Verhaltenstherapie?
Verhaltenstherapie arbeitet an Gewohnheiten und Strategien im Alltag, EMDR an der Verarbeitung belastender Erinnerungen. Für die Behandlung der ADHS selbst hat die kognitive Verhaltenstherapie die bessere Datenlage:
| Merkmal | Kognitive Verhaltenstherapie | EMDR |
|---|---|---|
| Schwerpunkt | Alltagsstrategien, Organisation, Umgang mit Gedanken und Gefühlen | Verarbeitung belastender Erinnerungen |
| Datenlage bei ADHS | Unter den Psychotherapien bei Erwachsenen am besten abgesichert, mit mittleren Effekten | Bisher nur Einzelfallberichte |
| Gut belegt bei | ADHS im Erwachsenenalter, wobei Langzeitdaten fehlen | Posttraumatische Belastungsstörung |
Eine Basler Übersicht zur Behandlung der ADHS bei Erwachsenen beschreibt Medikamente als wirksamste Option. Psychotherapie, vor allem kognitive Verhaltenstherapie, kommt ergänzend in Frage oder wenn Medikamente nicht oder nicht ausreichend wirken. Ein Übersichtsartikel im BMJ stuft die Evidenz für kognitive Verhaltenstherapie bei Erwachsenen mit ADHS als mindestens mittelgradig sicher ein, mit mittleren Effekten auf die Symptome, Langzeitdaten mit hoher Sicherheit gibt es für keine Behandlung. In einer Netzwerk-Metaanalyse war die kognitive Verhaltenstherapie nur in den Einschätzungen der Behandelnden, nicht in den Selbstbeurteilungen besser als Placebo. Wie die Behandlung aufgebaut sein kann, erklärt der Beitrag zur multimodalen Therapie bei ADHS. Ergänzend kommen je nach Bedarf Ansätze wie Coaching oder Achtsamkeit in Frage.
Worauf achtest Du, wenn Du EMDR in der Schweiz suchst?

Achte auf eine anerkannte Ausbildung in EMDR und auf Erfahrung mit ADHS bei Erwachsenen. Der Fachverband EMDR Schweiz führt auf seiner Website eine Therapeutenliste. Folgende Punkte helfen Dir bei der Wahl:
- Frage im Vorgespräch nach der EMDR-Weiterbildung und nach Erfahrung mit ADHS und Traumafolgen. Nach der NICE-Leitlinie sollte EMDR nach einem validierten Manual und durch ausgebildete Fachpersonen mit laufender Supervision erfolgen.
- Lass Dir erklären, warum EMDR in Deinem Fall sinnvoll sein soll. Bei reiner ADHS ohne Trauma ist die Begründung eine andere als bei PTBS.
- Sei vorsichtig bei Versprechen wie „ADHS lässt sich mit EMDR heilen“.
- Bei akuten Krisen klärt die Fachperson zuerst, ob und wann eine Traumabearbeitung sicher möglich ist. Auch bei Suizidgedanken oder Selbstverletzung ist eine Traumatherapie laut S3-Leitlinie nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Liegen aber schwerwiegende Störungen der Verhaltenskontrolle vor, werden diese zuerst behandelt.
- Kläre vorher, wer die Kosten übernimmt. Die Grundversicherung vergütet psychologische Psychotherapie, wenn sie ärztlich angeordnet wird und die Psychotherapeutin oder der Psychotherapeut zulasten der Grundversicherung tätig sein darf. Regulär dürfen Fachärztinnen und Fachärzte für Allgemeine Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie anordnen, ebenso Ärztinnen und Ärzte mit dem Schwerpunkt Psychosomatische und psychosoziale Medizin. Pro Anordnung sind höchstens 15 Sitzungen möglich, nach insgesamt 30 Sitzungen braucht es eine Kostengutsprache der Krankenkasse. Ob EMDR in Deiner Behandlung als Teil einer solchen Psychotherapie läuft, klärst Du mit der Therapeutin oder dem Therapeuten und Deiner Krankenkasse. Arbeitet die Fachperson nicht zulasten der Grundversicherung, kann allenfalls eine Zusatzversicherung Leistungen übernehmen.
Wann ist ärztliche Abklärung sinnvoll?
Eine Abklärung ist sinnvoll, wenn Dich belastende Erinnerungen, Albträume, Schreckhaftigkeit, Ängste oder eine anhaltend gedrückte Stimmung im Alltag einschränken, oder wenn Du unsicher bist, ob Deine Beschwerden von ADHS, einem Trauma oder beidem kommen. Bei akuten Krisen oder Suizidgedanken wende Dich sofort an die Notfallnummer 144 oder rufe die Dargebotene Hand unter 143 an. Auch Dein Hausarzt oder Deine Hausärztin ist eine gute erste Anlaufstelle.
Häufige Fragen zu EMDR bei ADHS
Hilft EMDR gegen die Symptome von ADHS?
Dafür gibt es bisher keinen Beleg. EMDR zielt auf die Verarbeitung belastender Erinnerungen, nicht auf Unaufmerksamkeit, Impulsivität oder Hyperaktivität. Für ADHS sind Medikamente, kognitive Verhaltenstherapie und Psychoedukation besser untersucht. Besteht zusätzlich ein Trauma, kann EMDR diesen Teil der Beschwerden behandeln.
Kann ich mit EMDR meine ADHS-Medikamente absetzen?
Nein, dafür gibt es keinen Beleg. Kontrollierte Studien fehlen, und Einzelfallberichte erlauben keine Aussage für andere Menschen. Ändere oder beende Deine Medikation nie eigenständig. Besprich jede Veränderung zuerst mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt. Das gilt auch dann, wenn Du in einer Psychotherapie bist und Dich besser fühlst.
Ist EMDR auch bei Kindern und Jugendlichen möglich?
Für Kinder und Jugendliche mit ADHS gibt es nur Einzelfallberichte. Bei einer PTBS im Kindes- und Jugendalter hat nach der S3-Leitlinie die traumafokussierte Verhaltenstherapie die umfassendste Evidenz, für EMDR liegt ebenfalls Evidenz vor. Die NICE-Leitlinie sieht EMDR bei Kindern und Jugendlichen vor, wenn eine traumafokussierte Verhaltenstherapie nicht wirkt oder nicht in Anspruch genommen wird. Ob und wie EMDR bei einem Kind angebracht ist, sollte eine Fachperson der Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Kinder- und Jugendpsychotherapie beurteilen, die auch Eltern und Umfeld einbezieht. Verlass Dich nicht auf einzelne Berichte aus dem Internet.
Woran erkenne ich, ob bei mir ein Trauma eine Rolle spielt?
Hinweise können wiederkehrende belastende Erinnerungen, Albträume, Schreckhaftigkeit oder starkes Vermeiden sein. Diese Beschwerden können aber auch andere Ursachen haben, auch ADHS kann ähnlich wirken. Umgekehrt werden Traumafolgen manchmal mit ADHS verwechselt. Eine Diagnose lässt sich nicht per Text stellen. Lass das von einer Fachperson abklären, am besten bei einer Fachärztin oder einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Was wird zuerst behandelt, die ADHS oder das Trauma?
Dazu gibt es keine Studien, die die Reihenfolgen vergleichen. Meist werden beide Erkrankungen aufeinander abgestimmt behandelt, parallel oder integriert. Weitere psychische Erkrankungen sind nach der S3-Leitlinie grundsätzlich keine Gegenanzeige für eine Traumatherapie. Wie vorgegangen wird, klärst Du mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt, und Deine Medikation änderst Du nicht auf eigene Faust.
Fazit: EMDR ist kein ADHS-Verfahren, aber bei Trauma ein möglicher Baustein
EMDR ist für Traumafolgestörungen gut belegt, für ADHS selbst nicht. Wenn bei Dir beides eine Rolle spielt, kann EMDR Teil einer sorgfältig geplanten Behandlung sein. Als Einstieg bietet Dir klaro ADHS das kostenlose Erstgespräch mit unserem Beratungsteam, in Zürich und Biel, geeignete Termine auch per Video. Abklärung und Therapie erfolgen durch Fachärztinnen und Fachärzte und werden bei entsprechender Anordnung über die Grundversicherung abgerechnet. Mehr dazu findest Du bei unserer ADHS-Therapie.
Quellen
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