Burnout erkennen: Symptome im Überblick

Veröffentlicht am: 02. Oktober 2025

Verfasst von

Barbara Siskovičová, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie bei klaro-ADHS, Porträt aus der Praxis im Greencity Zürich

Barbara Siskovičová

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Barbara Siskovičová ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit langjähriger Erfahrung in der Abklärung und Behandlung von ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen, zuletzt als Oberärztin einer spezialisierten ADHS-Praxis.

Inhaltsverzeichnis

Burnout ist mehr als „müde vom Alltag“. Es geht nicht um einen schlechten Tag oder eine anstrengende Woche, sondern um einen anhaltenden Zustand tiefer Erschöpfung, der Körper, Gedanken und Gefühle betrifft. Oft beginnt er schleichend: Der Schlaf wird schlechter, die Energie sinkt, man reagiert gereizter. Irgendwann stellt sich die Frage: „Ist das noch normaler Stress oder bin ich schon mittendrin im Burnout?“

Kurz erklärt: Burnout ist ein Zustand anhaltender Erschöpfung durch chronischen, nicht bewältigten Stress. Die WHO beschreibt ihn über drei Merkmale: Erschöpfung, wachsende innere Distanz oder Zynismus gegenüber der Arbeit und geringere berufliche Leistungsfähigkeit. Typische Symptome sind Dauermüdigkeit, Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit, Rückzug und körperliche Beschwerden. Wenn sie über Wochen bestehen, lohnt sich ein Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt.

Was ist ein Burnout und was nicht?

Burnout ist ein Erschöpfungssyndrom infolge von chronischem Stress, der nicht erfolgreich verarbeitet wurde. So definiert es die WHO in der ICD-11, mit den drei Merkmalen Erschöpfung, innere Distanz oder Zynismus gegenüber dem Beruf und reduzierte berufliche Wirksamkeit. Burn-out ist dort ausdrücklich keine Krankheit, sondern ein Phänomen im Arbeitskontext, das nicht auf andere Lebensbereiche übertragen werden soll (WHO, 2019).

Im Alltag wird der Begriff breiter verwendet, etwa für Erschöpfung durch Pflege von Angehörigen, Familie oder Studium. Diese Belastungen sind real und behandlungswürdig, auch wenn sie streng genommen nicht unter die WHO-Definition fallen. Wichtig ist: Burnout ist kein persönliches Versagen. Es zeigt, dass über längere Zeit mehr gegeben als zurückbekommen wurde, an Ruhe, Anerkennung oder Unterstützung.

Ein abgebranntes Streichholz auf rotem Hintergrund als Sinnbild für Ausgebranntsein

Typische Auslöser

  • Dauerstress am Arbeitsplatz, etwa durch Überstunden, Leistungsdruck oder ständige Erreichbarkeit
  • Perfektionismus und sehr hohe Ansprüche an sich selbst
  • fehlende Wertschätzung und fehlende soziale Unterstützung
  • unklare Rollen oder Aufgaben, im Beruf wie in der Familie
  • private Dauerbelastung, zum Beispiel durch Alleinerziehen, Pflege von Angehörigen oder anhaltende Konflikte

Viele merken erst spät, dass sie in einen Burnout-Prozess geraten sind. Sie wollen funktionieren oder halten es für „nur eine stressige Phase“. Das ist verständlich, aber es kann sich rächen: Eine Übersichtsarbeit zu den Folgen von Burnout fand in Langzeitstudien unter anderem Schlafstörungen, depressive Symptome, Kopf- und Muskelschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und häufigere Krankmeldungen (Salvagioni et al., 2017).

Welche Symptome zeigen sich bei Burnout?

Die Symptome entwickeln sich meist über Wochen bis Monate und zeigen sich gleichzeitig auf mehreren Ebenen: im Denken und Fühlen, im Körper und im Umgang mit anderen. Je früher Du sie erkennst, desto besser kannst Du gegensteuern.

Eine Person liegt unter einer weissen Decke und bedeckt ihr Gesicht mit einem Kissen, Sinnbild für Rückzug und mentale Überforderung

Psychische Symptome

  • ständige Müdigkeit trotz Schlaf und Erholungszeit
  • innere Leere oder das Gefühl von Sinnlosigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, auch bei einfachen Dingen
  • Mühe, Entscheidungen zu treffen
  • Antriebslosigkeit und Interessenverlust
  • Reizbarkeit, Ungeduld oder Zynismus

Körperliche Symptome

  • Ein- oder Durchschlafstörungen, frühes Erwachen
  • Verspannungen in Nacken, Rücken oder Kiefer
  • Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden ohne klare Ursache
  • Herzklopfen, Engegefühl oder Schwindel

Viele dieser Beschwerden ähneln anderen Erkrankungen. Deshalb ist ein ärztlicher Check sinnvoll, bei dem körperliche Ursachen ausgeschlossen werden.

Emotionale und soziale Symptome

  • sozialer Rückzug, Treffen werden gemieden
  • weniger Mitgefühl, wachsende Gleichgültigkeit
  • Wertlosigkeitsgefühle, das Gefühl, „nichts mehr richtig zu machen“
  • Zynismus und Bitterkeit gegenüber Kolleginnen, Kollegen oder dem Partner

Wenn Du Dich selbst nicht wiedererkennst oder andere Dich auf Veränderungen ansprechen, nimm das ernst. Aussenstehende bemerken Veränderungen oft früher als man selbst.

Welche 7 Symptome solltest Du ernst nehmen?

Diese sieben Zeichen werden besonders häufig beschrieben und sollten nicht ignoriert werden, vor allem wenn mehrere zusammen auftreten.

Dauerhafte Erschöpfung

Du bist nicht nur körperlich, sondern auch geistig und emotional müde. Selbst nach einem langen Wochenende fühlst Du Dich nicht erholt, und alltägliche Aufgaben wie Einkaufen oder Kochen überfordern Dich.

Konzentrationsprobleme

Der Kopf fühlt sich „wie in Watte“ an. Du liest denselben Satz mehrmals, verlierst im Gespräch den Faden oder vergisst Wichtiges.

Rückzug und soziale Isolation

Kontakte, die früher Kraft gegeben haben, fühlen sich anstrengend an. Du sagst öfter ab, meldest Dich tagelang nicht und bleibst lieber allein, auch wenn Du Dich einsam fühlst.

Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen

Kleinigkeiten bringen Dich schneller auf die Palme oder machen Dich traurig. Du bemerkst, dass Du zynischer oder gleichgültiger reagierst und es kaum steuern kannst.

Körperliche Beschwerden ohne erkennbare Ursache

Der Körper meldet sich, aber der ärztliche Befund bleibt unauffällig. Solche Beschwerden sind trotzdem real und ein Hinweis, dass die Belastung zu gross ist.

Verlust von Motivation und Freude

Hobbys fühlen sich wie zusätzliche Pflichten an, und Erfolge lösen keinen Stolz mehr aus.

Gefühl des Versagens

Obwohl Du Dich anstrengst, bleibt der Eindruck, nicht zu genügen. Kleine Rückschläge werfen Dich aus der Bahn. Gedanken wie „Es reicht nie, egal wie sehr ich mich anstrenge“ sind typisch.

Wenn Du Dich darin wiedererkennst und zusätzlich ADHS vermutest, überlagern sich oft mehrere Faktoren. Wie sich Burnout bei ADHS zeigt, beschreiben wir im Ratgeber Burnout-Risiko bei ADHS.

Aus der Praxis

Bei Erschöpfung fragen wir in der Sprechstunde zuerst, seit wann sie besteht, wie sich Schlaf und Belastung entwickelt haben und was im Beruf und Privatleben zusammenkommt. Auch körperliche Ursachen gehören zur Abklärung. Häufig zeigt sich im Gespräch, dass Betroffene die Beschwerden lange als „nur eine stressige Phase“ abgetan haben.

Burnout ist nach der WHO keine Krankheit, deshalb prüfen wir, ob dahinter eine Depression, eine Anpassungsstörung, eine Angststörung oder eine körperliche Erkrankung steckt. Auch an ADHS denken wir, wenn Konzentrations- und Organisationsprobleme schon lange bestehen und die Erschöpfung erst später dazukam. Wichtig ist uns, dass Du die Beschwerden früh ernst nimmst.

Wie unterscheidet sich Burnout von Depression und Stress?

Burnout oder Depression

Beide können sich sehr ähnlich anfühlen, haben aber unterschiedliche Schwerpunkte. Eine Auswertung von 105 Studien fand einen deutlichen Zusammenhang zwischen Burnout und Depression (Korrelation r = 0,52), kam aber zum Schluss, dass es sich um verschiedene Konzepte handelt (Koutsimani et al., 2019). Bei einer Depression halten gedrückte Stimmung oder Interessenverlust nach WHO-Beschreibung fast täglich und den grössten Teil des Tages über mindestens zwei Wochen an (WHO). Burnout kann im Verlauf in eine Depression übergehen. Die folgende Tabelle zeigt typische Tendenzen, keine Diagnosekriterien.

Merkmal Burnout Depression
Auslöser meist Überforderung in einem Lebensbereich, oft im Beruf kann auch ohne äusseren Anlass auftreten, meist mehrere Ursachen
Stimmung gereizt, zynisch, innerlich leer anhaltend niedergeschlagen, oft hoffnungslos
Selbstbild „Ich schaffe das nicht mehr.“ „Ich bin wertlos“, „Ich bin schuld.“
Erholung Pausen können vorübergehend entlasten Erholung und schöne Erlebnisse helfen oft kaum
Interessen Freude ist durch Erschöpfung gedämpft Freude und Interesse fehlen weitgehend

Eine Selbsteinschätzung ersetzt keine fachliche Abklärung. Ausführlich vergleichen wir die Bilder im Ratgeber Unterschied zwischen ADHS, Burnout und Depression.

Stress oder Burnout

Stress ist zeitlich begrenzt und klingt nach Erholung meist ab, Burnout hält über Wochen und Monate an. Wer gestresst ist, fühlt sich oft angespannt und unter Druck, aber noch engagiert. Bei Burnout dominieren Leere, Distanz und das Gefühl, keine Reserven mehr zu haben. Ein typisches Beispiel: Wer vor einem Abgabetermin viel arbeitet und danach wieder auftankt, erlebt Stress. Wer schon sonntagabends Bauchschmerzen vor der Arbeitswoche bekommt, seit Monaten nicht mehr abschalten kann und auch im Urlaub nicht zur Ruhe kommt, sollte genauer hinschauen.

Merkmal Stress Burnout
Dauer zeitlich begrenzt hält über Wochen und Monate an
Gefühl angespannt, unter Druck, aber engagiert leer, abgestumpft, distanziert
Kraft oft noch viel Energie, getrieben kaum noch Reserven
Erholung Pausen entlasten spürbar Pausen bringen kaum Kraft zurück
Grundgefühl zu viele Anforderungen Sinnverlust, Zynismus, Versagensgefühl

Auch diese Tabelle zeigt typische Tendenzen und ersetzt keine Einschätzung durch eine Fachperson.

Warum werden Burnout-Symptome so oft ignoriert?

Weil Burnout oft mit Engagement und Verantwortungsgefühl beginnt. Wer leistungsfähig sein will, übergeht die eigenen Grenzen und „funktioniert“ weiter, auch wenn der Akku längst leer ist. Typische Gedanken sind:

Ein Blatt Papier mit den Worten Balance und Burnout, daneben Kästchen zum Ankreuzen und ein schwarzer Stift

  • „Ich darf nicht schwach sein.“ Überforderung zuzugeben fühlt sich wie Versagen an.
  • „Andere schaffen das doch auch.“ Der Vergleich führt zu Selbstzweifeln statt zu Selbstfürsorge.
  • „Ich funktioniere ja noch.“ Solange es irgendwie geht, scheint Hilfe unnötig.
  • „Ich bin unersetzlich.“ Das Gefühl, für alle da sein zu müssen, verhindert Erholung.
  • „Das wird schon wieder.“ Besserung ohne Veränderung bleibt oft aus.

Burnout ist kein Zeichen von Schwäche, sondern häufig das Ergebnis davon, zu lange stark sein zu wollen. Wie Dir Veränderungen im Berufsalltag gelingen können, zeigt der Ratgeber zur emotionalen Erschöpfung im Beruf.

Wann solltest Du Dir Hilfe holen?

Du musst nicht erst zusammenbrechen, bevor Du Unterstützung suchst. Hol Dir Hilfe, wenn

  • Deine Stimmung seit mehr als zwei Wochen anhaltend gedrückt ist,
  • Du Deinen Alltag kaum noch strukturieren kannst,
  • Du Dich stark sozial zurückziehst,
  • Du körperliche Beschwerden ohne klare Ursache hast,
  • Du das Gefühl hast, emotional „abgeschaltet“ zu sein.

Erste Ansprechperson ist in der Schweiz meist die Hausarztpraxis. Sie kann körperliche Ursachen abklären, Dich krankschreiben und an eine Fachperson überweisen. Weitere Anlaufstellen sind Psychotherapeutinnen und Psychologen, der betriebsärztliche Dienst (falls vorhanden) und die Beratung von Pro Mente Sana (Rat & Hilfe, Telefon 0848 800 858). Du brauchst keine „offizielle Diagnose“, um mit jemandem zu sprechen: Es reicht, dass Du Dich belastet fühlst.

Wichtig: Wenn Du an Selbstverletzung oder Suizid denkst, ruf sofort die 144 an oder geh in die nächste Notfallaufnahme. Die Dargebotene Hand (143) ist jederzeit für Dich erreichbar.

Ein Mann sitzt gedankenversunken am Frühstückstisch und blickt durch ein Fenster nach draussen

Was kannst Du bei ersten Warnzeichen selbst tun?

Du kannst früh gegensteuern, ohne gleich Dein ganzes Leben umzukrempeln. Kleine Schritte wirken oft besser als grosse Vorsätze.

  • Belastung benennen: Schreibe auf, was Dich am meisten Kraft kostet. Das macht diffuse Überforderung greifbarer.
  • Erholung wie einen Termin behandeln: Plane Pausen, Schlafzeiten und freie Abende fest ein, bevor der Kalender voll ist.
  • Prioritäten setzen: Frage Dich, was heute wirklich nötig ist und was warten kann. Nein zu sagen schützt Deine Kräfte.
  • Gespräch suchen: Sprich mit Vorgesetzten oder im Team über Aufgabenverteilung und Erwartungen, wenn die Belastung im Beruf liegt.
  • Substanzen hinterfragen: Wer Müdigkeit mit Koffein oder Anspannung mit Alkohol überbrückt, hält die Erschöpfung oft nur länger aus.
  • Nicht abwarten: Halten die Zeichen über zwei Wochen an, vereinbare einen Termin bei Deiner Hausarztpraxis.

Mehr zur Vorbeugung speziell bei ADHS findest Du im Ratgeber Burnout-Prävention für Menschen mit ADHS in der Schweiz.

Häufige Fragen zu Burnout-Symptomen

Ist Burnout eine anerkannte Diagnose?

Nein, nicht als eigene Krankheit. Die WHO führt Burn-out in der ICD-11 als Phänomen im Arbeitskontext, nicht als medizinische Diagnose. Trotzdem sind die Beschwerden real. Ärztinnen und Ärzte beurteilen, ob zusätzlich eine behandelbare Erkrankung wie eine Depression oder Anpassungsstörung vorliegt, und leiten die passende Behandlung ein.

Was ist der Unterschied zwischen Stress und Burnout?

Stress ist eine Reaktion auf Anforderungen, die sich nach Erholung meist wieder legt. Burnout entsteht, wenn Stress über lange Zeit anhält und nicht verarbeitet wird. Dann kommen Dauererschöpfung, innere Distanz und das Gefühl hinzu, nicht mehr leistungsfähig zu sein. Ob Du noch im Stress oder schon in der Erschöpfung bist, klärt am besten eine Fachperson, die Deine Belastung, Deinen Schlaf und Deine Vorgeschichte kennt.

Woran erkenne ich Burnout, wenn ich ADHS habe?

Bei ADHS überschneiden sich Symptome wie Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit und Unruhe mit Erschöpfungszeichen. Achte darauf, ob Deine bewährten Strategien plötzlich nicht mehr tragen und Du dauerhaft leer bist. Ein Gespräch mit einer Fachperson hilft bei der Einordnung. Mehr dazu findest Du im Ratgeber „Burnout bei ADHS“ und im Ratgeber „Burnout-Risiko bei ADHS“.

Zu wem gehe ich zuerst?

In der Regel zur Hausarztpraxis. Dort kann Dein Zustand körperlich abgeklärt werden, und Du erhältst bei Bedarf eine Überweisung oder Hilfe bei der Suche nach Psychotherapie. Bei akuten Krisen gilt: 144 oder die nächste Notfallaufnahme. Gut vorbereitet ins Gespräch gehst Du, wenn Du Dir vorher notierst, seit wann die Beschwerden bestehen und was sie verstärkt.

Fazit: Burnout früh erkennen und ernst nehmen

Burnout schleicht sich oft über Wochen und Monate ein. Je besser Du Deine Warnsignale kennst, desto eher kannst Du gegensteuern, und Du musst dabei nicht alles allein bewältigen. Wenn Du den Verdacht hast, dass ADHS zu Deiner Erschöpfung beiträgt, ist das kostenlose Erstgespräch mit unserem Beratungsteam ein möglicher erster Schritt. Mehr über die Abklärung findest Du auf der Seite zur ADHS-Abklärung und bei klaroADHS.

Quellen

  • World Health Organization (2019). Burn-out an "occupational phenomenon": International Classification of Diseases. who.int
  • Salvagioni, D. A. J. et al. (2017). Physical, psychological and occupational consequences of job burnout: a systematic review of prospective studies. PLOS ONE. journals.plos.org
  • Koutsimani, P., Montgomery, A. & Georganta, K. (2019). The relationship between burnout, depression, and anxiety: a systematic review and meta-analysis. Frontiers in Psychology. frontiersin.org
  • World Health Organization. Depression (Fact Sheet). who.int
  • Pro Mente Sana: Rat & Hilfe, Telefon 0848 800 858. promentesana.ch

Medizinisch geprüft von

Laura Hallström, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie bei klaro ADHS

Laura Hallström

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
Laura Hallström ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH und begleitet Patientinnen und Patienten in der ADHS-Therapie per Videosprechstunde. Sie prüft die medizinischen Inhalte auf klaro-adhs.ch.

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